21.12.2005

Protestaktionen zum 3.12.2005 » Kurzprotokolle

Kurzprotokoll vom 19.12.2005

  • Karlsruher Erklärung
    Auf den Entwurf zur Karlsruher Erklärung gegen rechte Gewalt gibt es einige Verbesserungsvorschläge, die ausführlich besprochen werden. Letzte Anmerkungen zur Neufassung können von SitzungsteilnehmerInnen bis Dienstag Abend gemacht werden. Auch die Übersetzungen werden in Bezug auf die Änderungen überarbeitet.

    Es wäre gut, als Erstunterzeichner Unterschriften von "Prominenten" zu sammeln und auch gleich um finanzielle Unterstützung für eine mögliche BNN-Anzeige und für die Veranstaltungen zu bitten. Einzelheiten für die Unterschriftenliste werden besprochen und festgelegt. Bis spätestens zur nächsten Sitzung sollen die Unterschriften mitgebracht werden.

    Es wird auch angestrebt, dass die Karlsruher Erklärung bei der Gemeinderatssitzung am 24.1.2006 thematisiert wird. Die Erklärung wird vorerst nicht ins Netz gestellt. Die Erklärung kann auch als Grundlage für eine gemeinsame Erklärung von Antifa-Bündnissen der 4 betroffenen Städte Karlsruhe, Berlin, Celle und Dortmund verwendet werden.
  • Plakat - Aufruf - Presse
    Es werden zwei Plakatentwürfe vorgestellt, die ausführlich besprochen werden. Die Plakate sollen entsprechend der Diskussion überarbeitet werden. Der Text auf dem Plakat wird für den Aufruf verwendet. Sobald die Aufrufe fertig formuliert sind, sollen auch diese übersetzt werden. Die vorgelegte Pressemitteilung wird entsprechend dem geänderten Aufruf überarbeitet.
  • Veranstaltungen
    Es gibt bereits ein paar feststehende Veranstaltungen, darunter auch eine Neofaschismus-Ausstellung Anfang Februar. Sie werden auf die Rückseite des Aufrufs gedruckt. Vorher müssen aber die Kosten zusammengestellt werden, um abzuklären, was machbar ist. Peter Gingold hat zugesagt, als Hauptredner zur Demo zu kommen (bittet um Fahrtkostenerstattung). Die Kosten für die Veranstaltung mit Prof. Reinhard Kühnl am 30. Januar werden aufgebracht.
  • Verschiedenes
    Es wird noch mal darum gebeten, die per Mail verschickten Bilder, die ins Netz gestellt werden sollen, anzusehen und kritisch zu beurteilen.

© Antifaschistisches Aktionsbündnis Karlsruhe